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Aufbau und Durchführung

Den Versuchsaufbau kann man Abb. 3 entnehmen. Das tex2html_wrap_inline1250 -Plättchen liefert das linear polarisierte Licht, das zusätzlich durch einen in Abb. 3 nicht dargestellten Polarisator kontrolliert wird, bzw. dessen eventuell verblieben nicht linear polarisierte Bestandteile durch den Polarisator herausgefiltert werden. Die beiden abgebildeten Linsen fokussieren den Laserstrahl in der Probe, um den Raman-Prozeß auf möglichst kleinen Raum zu begrenzen, bzw. bilden diesen kleinen Raumbereich in den Einlaßspalt des Monochromators ab. Das Dove-Prisma dient zur Drehung des waagerechten Laserstrahl-Bildes um tex2html_wrap_inline1252 , um es in den senkrechten Einlaßspalt des Monochromators abbilden zu können. Der zweite (diesmal abgebildete) Polariationsfilter dient als Analysator.

   figure303
Abbildung 3: Versuchsaufbau

Die angegebenen Scangeschwindigkeiten entsprechen den am Einstellknopf abgelesenen Werten, die wahren Werte ergeben sich aus der Meßdauer durch den gescannten Wellenlängenbereich, sie werden aber für die Auswertung nicht benötigt. Es wurde jedoch eine Abweichung von der Skala von weniger als 1% festgestellt. Die Ablesegenauigkeit des Wellenlängenbereichs betrug tex2html_wrap_inline1254 . Die Intensitäten haben ihren Nullpunkt bei -0.083. Erstmals wurde in diesem Versuch auch die Spaltbreite variiert: Es wurden Einlaßspalte am Gitterspektrometer von tex2html_wrap_inline1258 , tex2html_wrap_inline1260 , tex2html_wrap_inline1262 und einem Spalt, der nicht genauer vermessen wurde, aber schmaler (etwa halb so breit) als tex2html_wrap_inline1262 war, eingesetzt. Es stellte sich heraus, daß eine Spaltbreite von tex2html_wrap_inline1262 sinnvolle Ergebnisse liefert.



Fachschaft Physik Uni Düsseldorf <fsphysik@uni-duesseldorf.de>