Beim Raman-Effekt handelt es sich um einen Streuprozeß, d.h. es liegen
optische Inhomogenitäten in der Größenordnung von
im betrachteten
Medium vor.
Sind die Inhomogenitäten örtlicher Natur so, gibt es keine Frequenzänderung im Streulicht (Mie- und Raleigh-Streuung), man spricht dann auch von elastischer Streuung. Bei zeitlich veränderlichen Inhomogenitäten tritt eine Frequenzverschiebung auf (Raman- und Brillouin-Streuung), es handelt sich um inelastische Steuung.