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Grundlagen

Beim Raman-Effekt handelt es sich um einen Streuprozeß, d.h. es liegen optische Inhomogenitäten in der Größenordnung von tex2html_wrap_inline1080 im betrachteten Medium vor.

Sind die Inhomogenitäten örtlicher Natur so, gibt es keine Frequenzänderung im Streulicht (Mie- und Raleigh-Streuung), man spricht dann auch von elastischer Streuung. Bei zeitlich veränderlichen Inhomogenitäten tritt eine Frequenzverschiebung auf (Raman- und Brillouin-Streuung), es handelt sich um inelastische Steuung.





Fachschaft Physik Uni Düsseldorf <fsphysik@uni-duesseldorf.de>